Individuelle Verpackungs­möglich­keiten

Karton-Verpackung

Standardmäßig werden alle unsere Federn in Kartons verpackt. Die Kartons wiegen maximal 30 kg, sodass sie handlich und bequem zu transportieren sind.

Schlauch-Verpackung

Da sich einige Feder-Arten ineinanderschieben können, gibt es die Möglichkeit der Schlauch-Verpackung, aus der jede Feder separat herausgenommen werden kann.

Verpackung in PE-Beutel

Auf Wunsch verpacken wir Federn in PE-Beutel von 100 bis 1.000 Stück. Dies bietet den Vorteil, dass einzelne Federn einfacher entnommen werden können.

Ergänzend zu unseren Standard-Verpackungen bieten wir auf Wunsch auch vielseitige individuelle Verpackungsmöglichkeiten an (z.B. Blisterverpackung, Einzelverpackung oder neutrale Verpackung). Um in der Nutzung von Verpackungsmaterialien nachhaltig vorzugehen, nehmen wir leere Kartons unserer Kunden gerne zurück und verwenden diese weiter.

Produkt­informa­tionen zu unseren Materialien

DIN Appellation Contain in DIN Contain in DIN-EN Short appellation G-Module Max. operation temp.
DIN 2076-D 17223-1 EN 10270-1 - 81 500 80 °C
DIN 2076-C 17223-1 EN 10270-1 - 81 500 80 °C
VD (unalloyed) 17223-2 EN 10270-2 VD 79 500 80 °C
VDSiCr (alloyed) 17223-2 EN 10270-2 VDSiCr 79 500 100 °C
VDCrV (alloyed) 17223-2 EN 10270-2 VDCrV 85 500 80 °C
1.4301 17440 - X5CrNi1810 71 000 250 °C
1.4401 17224 EN 10270-3 X5CrNiMo 17-12-2 71 000 300 °C
1.4436 17440 - X5CrNiMo 17133 71 000 300 °C
1.4539 17440 - X1NiCrMoCuN25-20-5 71 000 300 °C
1.4568 17224 EN 10270-3 X7CrNiAI 17-7 78 000 350 °C
1.4571 17440 - X6CrNiMoTi 17-12 68 000 300 °C
2.0321 F70 17682 EN 17933-42 CuZn36 35 000 65 °C
2.1020.39 F95 17682 EN 17933-42 CuSn6 39 000 60 °C
2.1247.57 F95 17682 EN 17933-42 CuBe2 49 000 80 °C
2.4610 17744 - NiMo16Cr16Ti 76 400 450 °C
2.4669 17752 - NiCr15Fe7TiAI 74 000 600 °C
2.4632 17754 - NiCr20CO18Ti 85 000 500 °C
Duratherm - - CoNiCrFe 85 000 600 °C

Die Auslegung einer technischen Feder

Neben ihrer Form und dem Material werden Federn über die Federkonstante oder Federkennlinie dargelegt. Durch die Federkonstante wird die Kraftzunahme in Bezug zum Federweg oder zum Drehwinkel beschrieben. Mit der Federkennlinie wird der Verlauf einer Federkonstante gezeigt – sie gibt das Verhältnis zwischen Federkraft und Verformungsweg wieder.

Die elastische Verformung erfolgt auf der Grundlage des Hookeschen Gesetz. Das Gesetz erklärt die elastische Verformung von Festkörpern, wenn die Verformung proportional zur einwirkenden Belastung ist.
Hierbei kann zum Beispiel die Federkonstante bestimmt oder bei gegebener Federkonstante die Längenänderung ermittelt werden.

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